Feedback – Das wichtigste Erfolgselement!

Was ist der zentrale Faktor für unseren Erfolg?

Mein Onkel lies sich als Bub den Finger abhacken: Sein Freund hielt ein Beil in der Hand und meinte: “Du bist zu feige um Deine Hand auf den Hackstock zu legen”! Mein Onkel legte seinen Finger auf den Hackstock und meinte: “Du bist zu feige um zu hacken”! …

Sein Freund war nicht feige und mein Onkel hatte aber nicht damit gerechnet! So verlor er einen Finger! Warum????

Weil er die Kontrolle aus der Hand gab!

1. Lektion: Wir lernen am besten in der unbequemen Kampfzone! Dort wo man sich misst, wo man getestet wird, wo Wettbewerb herrscht!

2. Lektion: Du musst in dieser Kampfzone trotzdem noch steuern können: z.B. den Finger wegziehen, noch mehr am Instrument üben, den Lehrer wechseln, Nachhilfeunterricht nehmen etc.

3. Lektion: Die Qualität des Feedbacks bestimmt den Wert der Kampfzone! Suche deshalb das Feedbacksystem, das für Dich im konkreten Fall am besten geeignet ist!

4. Lektion: Was muss ein gutes Feedbacksystem können:

  1. verwertbare Informationen liefern, also Informationen die Dich Deinem Ziel/Wunsch/Traum etc. näher bringen.
  2. zeitlich verfügbar sein – zur richtigen Zeit
  3. Motivation liefern
  4. keinen Finger abhacken! -> steuerbar sein!

Hier noch ein paar Denkanregungen für Feedbacksysteme:

  • Wenn Du der beste im Raum bist, dann bist Du im falschen Raum!
  • Um als Musiker schnell besser zu werden, musst Du stets mit Musikern spielen, die besser spielen, also Du selber
  • Biertrinker sind die besseren Studenten (Studie des dänischen EVA-Institutes)

Ich wünsche Dir viele extrem gute Feedbacksysteme!

Not if you are obsessed!

Im Studium mussten wir als Projekt einen hohen chinesischen Politfunktionär in Shanghai interviewen. Ziel der Aufgabe war es, das Chinesische Kultursystem “hautnah” am Praxisbeispiel kennenzulernen. So wurden wir – nachdem wir uns im Vorfeld mit dem bereits festgelegten Fragenkatalog vertraut gemacht hatten – auf das Baugelände im Süden von Shanghai gebracht, wo zwei Jahre später unterirdisch das riesige Shanghai-Musical-Theatre entstehen sollte. Unser Chinesischer Interviewpartner war der Manager des Projektes – von Peking aus eingesetzt.

Nach der formellen Begrüßung erhielten wir sogleich seine dicke Erfolgsbiographie (natürlich chinesisch) und führten unser etwas langweiliges Interview. Tatsächlich faszinierend war hingegen der junge amerikanische Dolmetscher: er übersetzte souverän und sicher zwischen Englisch und Chinesisch!

Tage zuvor machte unser Chinesisch-Professor an der Fudan Uni alle Hoffnungen auf den Erwerb der Chinesischen Sprache zu Nichte: Es sei für Ausländer schlichtweg unmöglich, die Sprache zu lernen!

Der junge amerikanische Dolmetscher aber antwortete auf diese Ansicht: NOT IF YOU ARE OBSESSED!!!! – Nicht, wenn du besessen bist!!!

Dieser einfache Satz war für mich seitdem wie ein Schlüssel, den ich in jedes “Themenschloss” stecken kann. Egal, welches Ziel Du hast, Deine Besessenheit (=Motivation, Leidenschaft, Energie, Willensstärke etc.) ist die notwendige Basis.

Hat man diesen einfachen Trick einmal begriffen, sind die folgenden Schritte doch logisch.

 

Topmotivierte Mäuse!

Zunächst aber ein kleiner Ausflug in die Wissenschaft, denn natürlich glauben wir erst, wenn der wissenschaftliche Beweis vorliegt 😉 – Hier haben mehrere unabhängige Forschergruppen anhand von Tierversuchen mit Ratten und Mäusen den Botenstoff Dopamin als Motivationsmaßstab identifiziert. Tiere mit höherem Dopaminwert waren bereit, größere Hindernisse auf dem Weg zum Futternapf zu überwinden!

 

Motivations-Fallen

“Motivation hat man also im Körper”. Deshalb müssen externe Motivations-Fallen erkannt und außer Acht gelassen werden: Äußere Umstände, Verfügbare Zeit, Glück/Zufall etc. haben nichts mit Motivation zu tun! Auch das banale “Positive Denken” gilt als gefährliche Denkfalle, da man sich dadurch bereits am Wunschziel wähnt. Denn das Gehirn kann nicht zwischen Realität und Vorstellungskraft unterscheiden!!!

Besonders schön schildert Gerd Gigerenzer das Spannungsverhältnis, indem Wirtschaftsbosse und Manager Entscheidungen treffen. Große Entscheidungen treffen sie intuitiv aus dem Bauch und müssen jedoch diese anschließend in den Gremien rational begründen! Der Witz an der Sache ist, dass diese gefühlsmotivierten Entscheidungen meist besser bzw. die richtige Wahl waren. Also Gefühl vor Verstand?

Zumindest empfinden wir Gefühle sehr stark – als Antrieb für unsere Ziele sind sie fundamental notwendig. Deshalb liegt es auf der Hand, dass wir zum Erreichen der Ziele unsere Gefühle (Motivation) dauerhaft regulieren/steuern.

 

Mein System ist einfach und wirksam und deshalb so genial:

1. Dein Ziel: Motivation ist immer auf ein Ziel bezogen! Das Ziel muss im Idealfall enorm groß und attraktiv, aber gerade noch erreichbar sein!!!

2. Warum: Wir müssen hinter das Ziel blicken und den eigentlichen Grund verstehen. Dann können wir entweder das Ziel fallen lassen, weil es nicht zu uns passt oder fühlen uns durch den Grund gestärkt!

3. Relation: Das formulierte Ziel müssen wir zu unserer aktuellen Situation mit vielen anderen Zielen und Anforderungen in Beziehung setzen. Wir zahlen für jedes Ziel einen gewissen Preis – bei großen Zielen sind das sehr hohe Preise! Wollen wir das im Einzelfall?

4. Persönlichkeit: Jeder entwickelt ein Bündel an Denkmustern, Verhaltensweisen. Bin ich ein vorsichtiger Typ, der jegliches Risiko scheut?… Für jedes Ziel gibt es in der Umsetzung unzählige Möglichkeiten (siehe Episode 5), aber genau den jeweils passenden Umsetzungsweg gilt es hier zu finden!

5. Organisieren: auf zwei Schienen: 5.1 – deine tatsächlichen Handlungen, Du musst also aktiv werden, tun, handeln, machen! 5.2 Motivation organisieren mit TURBO (Typ-Umfeld-Resultat-Belohnung-Organisation) – damit bist Du in der Umsetzungsphase und wirst Dein hohes Motivationsniveau nicht verlieren!

 

James Bond & Co:

Damit diese Episode 007 schließlich ihrer Nummer gerecht wird, hier noch ein Motivationsschub aus der Welt von James Bond: der britische Autor Stephen Grey berichtet in einem Tagesspiegelinterview, dass Geheimdienste ihre Agenten in spezieller Weise motivieren: Mit Peilsender für Waffen, Spezialpillen etc. wollen sie den Agenten vor allem glauben machen, sie seien wirklich James Bond. Das motiviert ungemein. Die wirklichen Arbeiswerkzeuge sind häufig ganz banale Dinge, wie Perücken oder Straßenkarten.

Aber sogar der britische Geheimdienst selbst wollte Bonds Mini-Atemgerät aus “Feuerball” erwerben. Als man dem Geheimdienst mitteilte, dass das Gerät gar nicht funktionierte, stellte der Geheimdienst seine Bemühungen wieder ein …

Ich wünsche Dir, dass “Dein Antrieb” sehr wohl dauerhaft funktioniert! Die gute Nachricht dabei: Für unsere Motivation sind wir selber verantwortlich! Also: let´s go!!!

Heiko Haller, Wissensmanager

Dr. Heiko Haller ist mein Gast in dieser Episode!

Sein Weg ist imponierend und “bedenklich”: Er denkt und forscht über das Denken! Denkwerkzeuge in verschiedensten Formen – real und digital – zählen zu seinem Forschungsgebiet.

Das Thema “Wissensverarbeitung” und hier vor allem das Abrufen von Wissen ist jetzt schon von immenser Bedeutung und wird in Zukunft in allen Dimensionen – vom kleinen Mann bis zum Global Player – über Erfolg/Mißerfolg entscheiden! Denn was nützt mir all das gesammelte (gelernte) Wissen, wenn ich es nicht brauchbar abrufen kann!

Die Menge an Daten/Informationen ist vor allem durch die digitale Revolution explodiert. Daher brauchen Menschen  ein System, mit dem sie Wissen organisieren können. “Der Mensch hat die Kapazitäten nicht, um so große Datenmengen zu verarbeiten”, so Dr. Heiko Haller. Deshalb konzentriert er sich auf die Entwicklung von Denkwerkzeugen, fungiert als Berater für Unternehmen und gibt Kurse, in denen man den Kopf frei bekommt!

Zudem hat er das preisgekrönte iMapping-Tool entwickelt: eine Software mit der man verschachtelte Wissenslandschaften erstellen kann – mit zwei unschlagbaren Vorteilen:

  • Du behältst immer den Überblick!
  • Du kannst durch Pfeile Verbindungen und Bezüge herstellen!

Feedback: das wichtigste Erfolgselement!

Hallo,

Was ist der zentrale Faktor für unseren Erfolg?

Mein Onkel lies sich als Bub den Finger abhacken: Sein Freund hielt ein Beil in der Hand und meinte: “Du bist zu feige um Deine Hand auf den Hackstock zu legen”! Mein Onkel legte seinen Finger auf den Hackstock und meinte: “Du bist zu feige um zu hacken”! …

Sein Freund war nicht feige und mein Onkel hatte aber nicht damit gerechnet! So verlor er einen Finger! Warum????

Weil er die Kontrolle aus der Hand gab!

1. Lektion: Wir lernen am besten in der unbequemen Kampfzone! Dort wo man sich misst, wo man getestet wird, wo Wettbewerb herrscht!

2. Lektion: Du musst in dieser Kampfzone trotzdem noch steuern können: z.B. den Finger wegziehen, noch mehr am Instrument üben, den Lehrer wechseln, Nachhilfeunterricht nehmen etc.

3. Lektion: Die Qualität des Feedbacks bestimmt den Wert der Kampfzone! Suche deshalb das Feedbacksystem, das für Dich im konkreten Fall am besten geeignet ist!

4. Lektion: Was muss ein gutes Feedbacksystem können:

  1. verwertbare Informationen liefern, also Informationen die Dich Deinem Ziel/Wunsch/Traum etc. näher bringen.
  2. zeitlich verfügbar sein – zur richtigen Zeit
  3. Motivation liefern
  4. keinen Finger abhacken! -> steuerbar sein!

Hier noch ein paar Denkanregungen für Feedbacksysteme:

  • Wenn Du der beste im Raum bist, dann bist Du im falschen Raum!
  • Um als Musiker schnell besser zu werden, musst Du stets mit Musikern spielen, die besser spielen, also Du selber
  • Biertrinker sind die besseren Studenten (Studie des dänischen EVA-Institutes)

Ich wünsche Dir viele extrem gute Feedbacksysteme!

Florian Becker von Vulkankultour – perfekter Unternehmensstart!!!

Im Podcast Episode 6 hörst Du:

  • Das einzigartige Angebot von Vulkankultour!
  • Wie nahe kommt man an Magma heran?
  • Kann ich Vulkane im eigenen Urlaub besteigen?
  • Wie gefährlich sind Vulkane?
  • Das Erfolgsrezept von Vulkankultour
  • Das Kompetenzbündel von Florian Becker

Was macht Vulkankultour? Das Münchner Unternehmen Vulkankultour organisiert Gruppenreisen zu Vulkanen in Italien, Island und auf den Azoren. In Kleingruppen zu maximal 8 Personen erkunden sie die atemberaubende Welt der Vulkane!

Die Geschichte Gründer Florian Becker schildert im Interview seinen Weg zum Unternehmer. Als Diplomgeologe ist er zunächst auf den Digitalboom aufgesprungen und war mehrere Jahre in der Softwarebranche aktiv.

Schließlich reizte ihn das Thema „Vulkane“ so stark, dass er 2005 seinen längst vorhandenen Businessplan aus der Schublade zog und zunächst alleine Vulkankultour gründete.

Nach 12 erfolgreichen Jahren besteht das Unternehmen mittlerweile aus 5 Experten, die als Reisebetreuer im heurigen Jahr 12 unterschiedliche Reisen anbieten: Von Nordisland, über die Azoren im Atlantik bis zum Ätna auf Sizilien!

Hauptgrund für Erfolg – ein unschlagbares Reiseangebot Vulkankultour besetzt eine Nische im Erlebnistourismus in herausragender Weise: Kleine Reisegruppe & Expertenstatus & Flexibilität = Erfolg!!!

Die Reisegruppen sind klein, meist auf 8 Teilnehmer beschränkt! Damit sind Teilnehmer und Leitung ständig flexibel in der Tages- und Themenplanung. Aufgrund der geringen Gruppengröße entwickeln sich zudem zwischen den Teilnehmern neue Kontakte, man bewegt sich ja unter „Gleichgesinnten“!

Natürlich bildet der Expertenstatus der Reiseleiter die Erfolgsbasis. Florian Becker und seine Kollegen sind schlichtweg sympathisch lockere Vulkanbesessene mit dem notwendigen organisatorischen Know-How und einer eindeutigen Philosophie: Reisen mit Respekt vor der Natur im Einklang mit der Kultur und Lebensweise des Gastgeberlandes!!

So wird jede Reise zu einer einzigartigen Mischung aus neuen positiven Bekanntschaften und imposanten Naturerlebnissen, welche durch das Erleben in der Gruppe intensiver erlebt werden. Dazu bleibt immer noch Zeit für eigene Erkundungen und zum Ausspannen.

Vulkankultour hat damit ein nahezu perfektes Reiserezept gefunden! Der „Boost“ zum Erfolg kommt durch die Begeisterung der Unternehmer für ihre Themen – Reisen und Vulkane. Und natürlich wird das Reisethema „Vulkane“ besonders attraktiv, wenn es glaubhaft und authentisch von gut organisierten Experten (Diplomgeologen) betreut wird, die noch dazu die Gruppe mit sozialem Gespür und dem Sinn für Entspannung und Erholung leiten!

Bündel der Kompetenzen: Was braucht man, um als selbständiger erfolgreich zu sein? Florian Becker demonstriert hier ein Paradebeispiel: Ein Bündel aus Kompetenzen, angeführt von einer Spitzenkompetenz:

  1. Spitzenkompetenz: als Geologe ist er absoluter Themenexperte
  2. Weitere Kompetenz: Organisieren der Verwaltung insbesondere den wirtschaftlichen Bereich
  3. Weitere Kompetenz: gelungene authentische Werbung. Florian Becker und sein Team leben ihre Botschaft zu 100 %
  4. Weitere Kompetenz: Leiten und moderieren von Gruppen mit unterschiedlichen Background!
  5. Weitere Kompetenz: Lernwille in allen Bereichen mit dem Ziel der ständigen Verbesserung!

Lernen – verbessern – lernen – verbessern – lernen – verb.. Nur durch ständiges Weiterlernen und damit verbundene Angebotsverbesserungen konnte Vulkankultour das aktuelle Niveau erreichen.

Florian Becker hat sofort erkannt, dass das Know-How über die jeweiligen Reisezielregionen der wichtigste Trumpf im „Angebotsärmel“ ist. Beispielsweise hat er sich die italienische Sprache angeeignet, die in den italienischen Destinationen fundamental notwendig ist. Dazu kommen die unzähligen persönlichen Kontakte und das Wissen um „verborgene“ Routen, Wettersituationen, Gastronomieangebote etc., Diesen Informations- und Kontaktvorteil haben sich die Leute von Vulkankultour durch ihre Reisen Stück für Stück hart erarbeitet.

So entsteht der überragende Mehrwert bei Reisen mit Vulkankultour: Die Profigeologen sind nicht nur Vulkanexperten, sondern verfügen dazu noch über ein Netz von örtlichen Spezialkenntnissen und exzellenten Kontakten.

Ziele setzen – und testen In der Programmplanung arbeitet das Team pragmatisch einfach. Neue Programmziele wie die zwei westlichen Azoreninseln werden zunächst mit privaten Reisen oder mit preisreduzierten „Testreisen“ getestet und schließlich in ein attraktives Reisekonzept eingebettet.

Ich sehe Vulkankultour als ein Paradebeispiel für die Kombination aus persönlichem Expertentum – Leidenschaft für ein Thema – Marktnische

Das ist für mich Vulkankultour: Sympathisch – Abenteuer – Hitze – Leidenschaft – authentisch – individuell – Marktführer – Kälte – Bekanntschaften – Meer – entspannen – Gletscher – Polarlichter – Magma – Weite – Genuss – Kultur – Geheimtipps – Know-How – einfach Urlaub!

CUYL 4: Matthias Schorn, Wiener Philharmoniker

Hallo liebe Podcastfreunde,


Als gelernter Klarinettist ist es mir ein besonderes Anliegen

und riesige Ehre zugleich, “einen der besten Klarinettisten” unserer Zeit

als Podcast-Gast begrüßen zu können!


ab sofort zu hören: www.champupyourlife.com/podcast/episode4

Matthias Schorn gilt als der Überflieger auf der Klarinette!

Der sympathische Salzburger spielt nun bereits seit 10 Jahren die Soloklarinette

bei den Wiener Philharmonikern!


Davor spielte er beim Radio-Symphonieorchester -Wien, beim Deutschen Symphonieorchester Berlin,

gewann das Probespiel bei den Münchner Philharmonikern und im selben Jahr das Probespiel für Soloklarinette bei den Wiener Philharmonikern!


Mehr geht nicht!


Wie kann man in so kurzer Zeit eine derartige Raketenkarriere hinlegen?

Matthias Schorn, Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker erklärt seinen Karriereweg mit oft überraschenden Geschichten, inspirierend, nachdenklich und zum Schmunzeln!

Viel Spaß beim Zuhören:

www.champupyourlife.com/podcast/episode4

CUYL 3: 5 Aufgaben für uns alle!!!

  Liebe Podcastfreunde!   Gleich zu Beginn meiner Serie ist es mir ein wichtiges Anliegen, Klarheit zu schaffen!   Was ist die Vision des Podcasts? Im Podcast möchte ich anhand der unterschiedlichsten Interviewgäste und eigener Themen wichtige Themen für den umfassenden Erfolg im Leben herausstellen. Mir geht es dabei immer um eines: “Was kann ich … Weiterlesen …

CUYL 002: Dr. Georg Weidinger

Hallo, Was war dein großer Berufswunsch mit 6 Jahren? Für mich selber gar nicht so einfach. Nach meinen Fotos aus dieser Zeit wohl eine Mischung zwischen Franz Klammer, Kenny Roberts (war einfach imponierender und schneller als Gustl Auinger ;)) und Hans Krankl. … zufällig alles Österreicher, (denn auch Kenny Roberts hielt ich lange für einen … Weiterlesen …